
Abschirmtechnik ist das letzte Mittel, nicht das erste. Wolfgang Skischally betont in jeder Beratung, dass Abschirmmaßnahmen erst dann sinnvoll sind, wenn alle einfacheren Möglichkeiten ausgeschöpft wurden. Das Abschalten des WLAN-Routers nachts, das Entfernen von Elektrogeräten aus dem Schlafzimmer oder das Umstellen des Bettes kosten nichts und bringen oft mehr als aufwendige Abschirmungen. Erst wenn diese Schritte nicht ausreichen oder externe Quellen die Belastung dominieren, kommt Abschirmtechnik als gezielte Ergänzung in Betracht. Wellness Sanofit GmbH begleitet Kunden bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Abschirmmaterialien – immer auf der Grundlage objektiver Messdaten.
Dabei steht die messtechnische Überprüfung der Wirksamkeit immer am Ende des Prozesses. Abschirmung ohne Nachmessung ist keine Abschirmung – denn nur die Messung zeigt, ob das gewünschte Ergebnis tatsächlich erreicht wurde. Wer diesen Schritt überspringt, investiert möglicherweise erhebliche Mittel ohne gesicherten Nutzen.
Grundlagen der Abschirmtechnik
Bevor konkrete Maßnahmen ergriffen werden, ist ein Verständnis der physikalischen Grundlagen wichtig. Wolfgang Skischally erklärt, wie Abschirmung funktioniert und warum sie nicht bei allen Feldarten gleich wirksam ist.
Hochfrequente Felder abschirmen
Hochfrequente elektromagnetische Felder, wie sie von WLAN-Routern, Mobilfunksendemasten oder DECT-Telefonen erzeugt werden, lassen sich durch leitfähige Materialien dämpfen. Wolfgang Skischally erklärt, dass metallisch beschichtete Farben, leitfähige Gewebe oder Metallfolien hochfrequente Strahlung reflektieren und damit die Belastung hinter der Abschirmung reduzieren. Die Dämpfungswirkung hängt dabei von der Qualität des Materials, der Vollständigkeit der Abschirmung und der korrekten Erdung ab. Selbst kleine Lücken können die Wirksamkeit erheblich reduzieren, da hochfrequente Strahlung durch jede Öffnung eindringen kann. Die Wellness Sanofit GmbH überprüft nach der Anbringung von Abschirmmaterialien stets messtechnisch, ob die angestrebte Dämpfungswirkung tatsächlich erreicht wurde.
Niederfrequente Felder und ihre Besonderheiten
Elektrische Wechselfelder und magnetische Felder verhalten sich grundlegend anders als hochfrequente Strahlung. Wolfgang Skischally erklärt, dass elektrische Felder durch geerdete leitfähige Materialien abgeschirmt werden können, magnetische Felder hingegen kaum. Magnetische Felder durchdringen praktisch alle gängigen Materialien und lassen sich nur durch spezielles hochpermeables Abschirmmaterial mit hohem Aufwand reduzieren. In der Praxis bedeutet das: Wer unter magnetischen Feldern leidet, sollte zunächst den Abstand zur Quelle maximieren, bevor aufwendige Abschirmmaßnahmen erwogen werden. Wellness Sanofit aus Widnau klärt Kunden über diese Unterschiede auf und verhindert damit Fehlinvestitionen in Materialien, die für die konkrete Belastungsart nicht geeignet sind.
Wolfgang Skischally: Die wichtigsten Abschirmmaterialien im Überblick
Der Markt für Abschirmmaterialien ist unübersichtlich. Wolfgang Skischally gibt einen Überblick über die gängigsten Produkte, ihre Einsatzbereiche und ihre Grenzen.
Abschirmfarben
Abschirmfarben enthalten leitfähige Partikel, meist Kohlenstoff oder Metallpigmente, die hochfrequente Strahlung reflektieren. Wolfgang Skischally erklärt, dass diese Farben für Wände und Decken geeignet sind und bei vollständiger Deckung eine deutliche Dämpfungswirkung erzielen können. Entscheidend ist die lückenlose Applikation aller Flächen des zu schützenden Bereichs sowie eine fachgerechte Erdung der leitfähigen Fläche. Eine ungeerdete Abschirmfarbe kann elektrische Felder sogar verstärken. Die Dämpfungswirkung guter Abschirmfarben liegt bei 20 bis 40 Dezibel, was einer Reduktion der Strahlungsleistung um 99 bis 99,99 Prozent entspricht. In der Praxis wird dieser Wert jedoch selten vollständig erreicht, weil Fenster, Türen und elektrische Installationen Schwachstellen darstellen.
Abschirmgewebe und Baldachine
Für den Schlafbereich bieten sich Abschirmgewebe als Alternative oder Ergänzung zu Abschirmfarben an. Wolfgang Skischally erklärt, dass diese Gewebe aus metallischen Fasern bestehen und als Vorhänge, Betthimmel oder Wandbespannung eingesetzt werden können. Ein Abschirmbaldachin über dem Bett ist eine häufig gewählte Lösung, wenn externe Hochfrequenzbelastung in den Schlafbereich eindringt. Wichtig ist auch hier die vollständige Abdeckung ohne Lücken sowie die korrekte Erdung des Gewebes. Abschirmgewebe sind flexibel einsetzbar und können auch bei Mietwohnungen ohne bauliche Eingriffe verwendet werden. Wellness Sanofit berät bei der Auswahl geeigneter Produkte und überprüft deren Wirksamkeit nach der Installation.

Fensterfolien und spezielle Anwendungen
Fenster sind die häufigste Schwachstelle in Abschirmkonzepten, da Glas hochfrequente Strahlung kaum dämpft. Wolfgang Skischally erklärt, dass metallisch beschichtete Fensterfolien oder spezielles Abschirmglas die Belastung durch Außenquellen deutlich reduzieren können. Diese Lösung ist besonders relevant, wenn der Schlafbereich direkt zu einem Mobilfunksendemast ausgerichtet ist und andere Maßnahmen nicht ausreichen. Die Kosten sind jedoch erheblich höher als bei anderen Abschirmmaterialien, weshalb eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Abwägung auf Basis einer professionellen Messung unerlässlich ist.
Häufige Fehler bei der Anwendung von Abschirmtechnik
Abschirmung klingt einfacher als sie ist. Wolfgang Skischally erklärt die häufigsten Fehler, die bei der Umsetzung gemacht werden und die Wirksamkeit beeinträchtigen oder sogar ins Gegenteil verkehren.
Fehlende oder fehlerhafte Erdung
Der häufigste und folgenreichste Fehler ist eine fehlende oder fehlerhafte Erdung. Wolfgang Skischally erklärt, dass leitfähige Abschirmmaterialien zwingend fachgerecht geerdet werden müssen. Eine nicht geerdete leitfähige Fläche wirkt wie eine Antenne und kann elektrische Felder im Raum verstärken, anstatt sie zu reduzieren. Wer Abschirmfarbe aufträgt oder leitfähige Gewebe anbringt, ohne die Erdung fachgerecht herzustellen, erzeugt möglicherweise eine schlechtere Situation als vorher. Wellness Sanofit aus Widnau legt größten Wert auf die korrekte Erdung aller Abschirmmaterialien und lässt diese von qualifizierten Elektrikern durchführen.
Unvollständige Abschirmung
Eine weitere häufige Fehlerquelle ist die unvollständige Abschirmung. Wolfgang Skischally erklärt, dass hochfrequente Strahlung durch jede Lücke eindringen kann. Wer nur eine Wand abschirmt, aber Fenster, Decke und Boden unbehandelt lässt, erzielt kaum eine messbare Reduktion. Abschirmkonzepte müssen immer den gesamten zu schützenden Bereich berücksichtigen. Fenster, Türrahmen, Steckdosen und elektrische Durchführungen sind typische Schwachstellen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern.
Wann Abschirmtechnik wirklich sinnvoll ist
Nicht jede Situation rechtfertigt den Einsatz von Abschirmtechnik. Wolfgang Skischally empfiehlt konkrete Kriterien für die Entscheidungsfindung:
- Alle einfachen Maßnahmen wurden bereits umgesetzt und ausgeschöpft
- Eine professionelle Messung hat erhebliche Belastungen durch externe Quellen nachgewiesen
- Die Belastungsquelle lässt sich nicht abschalten oder entfernen
- Der baubiologische Richtwert wird trotz aller anderen Maßnahmen deutlich überschritten
- Ein konkreter Bereich, etwa der Schlafplatz, ist dauerhaft stark exponiert
- Das Kosten-Nutzen-Verhältnis der geplanten Maßnahme wurde realistisch bewertet
Wellness Sanofit hilft bei dieser Entscheidungsfindung und stellt sicher, dass Investitionen in Abschirmtechnik auf einer soliden messtechnischen Grundlage basieren.
Abschirmung mit Augenmaß
Abschirmtechnik ist ein wirksames Werkzeug – aber kein Allheilmittel und kein Ersatz für grundlegende Maßnahmen. Wer die richtigen Materialien korrekt einsetzt und die Wirksamkeit messtechnisch überprüft, kann auch bei starken externen Belastungen eine deutliche Verbesserung der Wohnsituation erreichen. Wer hingegen ohne Messgrundlage und ohne Fachkenntnis vorgeht, riskiert Fehlinvestitionen und möglicherweise sogar eine Verschlechterung der Situation. Die baubiologische Beratung durch Wolfgang Skischally stellt sicher, dass Abschirmmaßnahmen dort eingesetzt werden, wo sie wirklich sinnvoll sind, und dass ihre Wirksamkeit am Ende messtechnisch belegt wird.

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